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Europäische Alternativenzu Mikasa.
Diese Marken produzieren wirklich in Europa oder der Schweiz — jede Herkunftsangabe ist durch eine öffentliche Quelle belegt, die du an jedem Eintrag prüfen kannst.
Haviland
Limoges-Porzellanhaus, das im amtlichen Register des französischen Patentamts als zertifizierter Betrieb der geschützten Angabe „Porcelaine de Limoges“ geführt wird — sowohl als Hersteller des Weissgeschirrs wie als Dekorateur.
↔ Lenox, Mikasa
Quelle: base-indications-geographiques.inpi.fr ↗Mehr geprüfte Marken aus derselben Kategorie
Apilco
Bistro-Porzellan seit 1826; die Manufaktur zog 1964 nach Le Planty bei Chauvigny und steht nach eigener Aussage bis heute dort.
↔ Lenox, Corelle
Quelle: apilco.com ↗Arcos
Messerhaus aus Albacete, das seit 1734 Klingen fertigt: rund 500 Beschäftigte in eigenen Werken in der Provinz Albacete, 1100 Messermodelle und im Schnitt 75 000 Stück pro Tag.
↔ Cutco, Chicago Cutlery
Quelle: arcos.com ↗Augarten
Europas zweitälteste Porzellanmanufaktur — feinstes Porzellan, seit 300 Jahren im Wiener Augarten von Hand gefertigt und bemalt.
↔ Lenox
Quelle: augarten.com ↗Ballarini
Antihaft-Kochgeschirr, made in Rivarolo Mantovano — von der dort 1889 gegründeten Familienfirma.
↔ Calphalon, T-fal
Quelle: ballarini.com ↗Bernardaud
Im amtlichen Register des französischen Patentamts als zertifizierter Betrieb der geschützten Angabe „Porcelaine de Limoges“ geführt — als Dekorateur an den Standorten Limoges und Aixe-sur-Vienne; das Weissgeschirr selbst stammt laut Register von anderen zertifizierten Betrieben.
↔ Lenox, Williams Sonoma
Quelle: base-indications-geographiques.inpi.fr ↗Bordallo Pinheiro
Verspielte naturalistische Keramik — Kohlteller, Sardinen und Schwalben — gefertigt in der Fabrik in Caldas da Rainha seit 1884.
↔ Fiesta
Quelle: centerofportugal.com ↗